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Das Grundprinzip der Neuen Homöopathie

Im Sinne der Energie- und Informationsmedizin werden bei der Neuen Homöopathie Energiefelder zur Diagnose und Therapie verwendet.
Zum Aufspüren und Messen der Energiefelder im Umfeld als auch am Körper kommt im Bereich der Diagnose vorwiegend die Einhandrute zum Einsatz. Daraus leitet sich direkt die Therapie ab, wobei Symbole in unterschiedlicher Weise zum Einsatz kommen.

Ein lebender Organismus wird gleichzeitig von vielen verschiedenen Stoffen aus mit unterschiedlicher Intensität und Qualität (Nachrichteninhalt) angestrahlt, was wiederum im Körper in verschiedenen Zonen unterschiedliche Reaktionen auslöst. Man erkennt die Wirkung bestimmter Informationen auf bestimmte Körperzonen daran, dass sich die Qualität der körpereigenen Ausstrahlung ändert. Dieses ist z. B. mit der Einhandrute messbar.

Grundsätzlich unterscheidet man verträgliche und unverträgliche Einflüsse für den Organismus. Es besteht eine ständige Wechselbeziehung des Organismus mit seiner unmittelbaren Umgebung, alle Feststoffe, Pflanzer Tiere, andere Menschen, der Einfluss des Kosmos und vieles mehr wirken auf ihn ein und beeinflussen den Menschen.

Die Neue Homöopathie zeigt nun einen Weg auf, die unverträgliche von den vielen gleichzeitigen Einstrahlungen herauszusuchen und sie durch verschiedene Maßnahmen unschädlich zu machen. Mit den gleichen Mitteln kann man bei Bedarf auch ,,unverträgliche" Ausstrahlungen von Körper ausschalten bzw. sie in ,,verträgliche" umwandeln und auf diese Art zu seiner Gesundung beitragen.

Um gezielt eingreifen zu können muss bekannt sein, mit welcher Wellenlänge und auf welchem Wege die Informationen von außen zu den Organen kommen.

Gearbeitet wird zur Feststellung aller Arten von Störungen mit einer sog. Einhandrute. Durch die verschiedenen Ausschläge dieser Rute - die genau definiert sind - ist exakt feststellbar, wo welche Störung vorliegt und wie weit eine Störung bereits fortgeschritten ist .

Hinlänglich bekannt ist der Umgang mit der Einhandrute oder auch mit dem Pendel, um festzustellen, ob und in welchem Bereich Störungen vorliegen. Was allerdings weniger bekannt ist, ist die Tatsache, dass man nun mittels der Einhandrute nicht nur zwischen positiven und negativen Ausschlägen unterscheidet, sondern ganz genau feststellen kann, um welche Stärke der Störung es sich handelt. Daraus leitet sich die direkte therapeutische Anwendung einfacher geometrischer Symbole ab.

Daß man auf den Energiezustand der Organe über äußere Einflüsse einwirken kann ist schon  aus der Akupunktur bekannt. Weiterentwicklungen haben auch dort gezeigt, daß man für die therapeutische Stimulation einzelner Punkte und Zonen der Haut keine Nadel braucht, sondern sie auch mit Druck, farbigem Licht o. ä. durchführen kann. In der Neuen Homöopathie werden statt dessen geometrische Symbole auf vielfältige Weise benutzt - u. a. werden diese auch auf die Haut z. B. auf Akupunkturpunkte gezeichnet.

Diese Art Behandlung kannte man schon in den Anfängen der Medizin, als man die Kranken mit einfachen Naturheilmitteln aus dem Mineralien- und dem Pflanzen- und Tierreich erfolgreich behandelte. Es entwickelten sich hochspezialisierte Heiler, wie Medizinmänner; Zauberer und Schamanen, welche mit ,,magischer" Medizin, mit von ihrem Geist ausgehenden „Schwingungen" oder mit auf der Haut der Kranken aufgemalten Strichen tausende Jahre hindurch heilten.

Auch der Eismensch "ÖTZI" muß dieses Wissen wohl schon gehabt haben, da man auch bei ihm diese "Zeichen" an verschiedenen Körperstellen gefunden hat. Besonders verblüffend ist, daß er genau an den Stellen am Körper diese Zeichen hatte, wo körperliche Gebrechen vorhanden waren. Er hat wohl damals schon gewußt, die man auf andere Art den Körper regenerieren bzw. auch Schmerzzustände lindern kann. Auch der Ausspruch "Ein Indianer kennt keinen Schmerz" hat wohl mehr Wahrheit als gedacht, da die "Kriegsbemalung" die sie vor den jeweiligen Ereignissen auf ihrer Haut aufgebracht haben, tatsächlich nachvollziehbar zu " Schmerzfreiheit" führen kann.

Diese Methode - mittels bestimmter Ladungsmuster, die in Form bestimmter geometrischer Formen angebracht werden zu heilen - ist besonders beeindruckend durch ihre einfache Anwendung, da hier keinerlei technische Hilfsmittel benötigt werden, sondern lediglich das Wissen gefragt ist, bei welcher Störung man mit welchen Ladungsmustern an der richtigen Stelle eingreifen muß.

In unserer heutigen zivilisierten Welt ist dieses Wissen weitgehend verloren gegangen, aber durch die Erkenntnisse eines genialen Naturwissenschafters - Herrn Erich K. (Name gekürzt, um markenrechtlichen Schwierigkeiten aus dem Weg zu gehen) aus Wien - der über die Elektrotechnik auch zu diesen Erkenntnissen kam - ist dieses Wissen in der Neuen Homöopathie wieder entdeckt worden und kann heute von Jedem genutzt werden, der auf einfache Weise sich und und anderen helfen möchte.

Diese Methode, die direkt mittels entsprechender Symbole in das energetische System eingreift, ist derartig wirkungsvoll, daß damit sowohl akute Störungen - wie z. B. Nasenbluten - sofort zum Stillstand kommen als auch bei chronischen Zuständen sehr schnelle Hilfe möglich ist.

Eine Weiterentwicklung dieser Technik führte mittlerweile dazu, daß auch bei der zunehmenden Verpilzung der Menschheit schnelle und wirkungsvolle Hilfe möglich ist. Auch bei Allergien und Vergiftungserscheinungen sowie Schwermetallbelastung ist durch Kenntnis der Zusammenhänge dann durch Neutralisierung der Fehlinformation in den Zellen eine sofortige wirkungsvolle Beseitigung, dieser Störungen und der damit zusammenhängenden Symptomatik möglich. Das verblüffendste bei dieser Methode ist ihre Einfachheit.

Auch die Prophylaxe kommt nicht zu kurz, da man mit dem Erlernen dieser Methode gleichzeitig das Handwerkzeug erlangt täglich „negative Strahlungsquellen” (Lebensmittel, Giftstoffe...) zu erkennen und zu meiden, als auch einfache Schutzmöglichkeiten z.B. gegen Elektrosmog und sonstige geopathische Einflüsse zu ergreifen.

Erweitert wird die Anwendung von Symbolen durch die Similis Cards, die homöopathische Informationen über Symbole zur Verfügung stellen. Mit ihrer Hilfe ist es nun möglich jederzeit und an jedem Ort annähernd 300 homöopathische Mittel in 9 verschiedenen Potenzierungsstufen selbst herzustellen.

 

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